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27.01.2017 - Gedenken - BBS II-Schüler zeigen filmische Doku - siehe in: Gedenken 2017

Eine Reise nach Lodz Projekt mit BBS II Emden, www.emden-lodz.de

Stolpersteine auf der Homepage der Stadt Emden, www.emden.de                                 

Letzte Änderung
June 16. 2017 17:26:19
Aktuelle Seite: Start > Presse > Gefunden 2012

Gefunden 2012




40. Heinrich Claß - Hitlers Lehrer für Judenhass
"Der Jude ist an allem schuld" – das ist die These des antisemitischen Bestsellers "Wenn ich der Kaiser wär'".
Hitler war von dem Werk Heinrich Claß' total begeistert. Von Volker Weiß 
                          
Gefunden in: „DIE ZEIT“ vom 8.11.2012, Nr. 46                       
www.zeit.de/2012/46/Heinrich-Class-Wenn-ich-Kaiser-waer-Antisemitismus-Alldeutscher-Verband





39. "Zeichen gegen Rassismus"
24 „Stolpersteine“ wurden verlegt. Mahnmale für NS-Opfer.

Gefunden in: "ON-ONLINE" vom 9.11.2012                                   ON-ONLINE 09.11.2012





38. "Reichspogromnacht - Unbekannte reißen in Greifswald sämtliche Stolpersteine aus"
Zehn Stolpersteine erinnern in der Hansestadt an jüdische Mitbürger. In der Nacht brachen vermutlich Rechtsextremisten sie aus dem Pflaster. Der Staatsschutz ermittelt.

Gefunden in: "Die ZEIT ONLINE" vom 9.11.2012                            ZEIT ONLINE 9.11.2012





37. "Wie Nazi-Terror über Varels Juden kam"
Holger Frerichs dokumentiert Leiden der Bewohner eines Altenheims

Gefunden in: "Wilhelmshavener Zeitung" vom 3.11.2012                  www.wilhelmshavenerzeitung.de





36. "Schüler erstellen Hörspiel zum Gedenken an Pogromnacht"
Am Freitag wird am Synagogendenkmal in der Bollwerkstraße an die Schrecken der Pogromnacht im Jahr 1938 erinnert.

Gefunden in: "Emder Zeitung" vom 7.11.2012                                  EZ 07.11.2012





35. "Ausweisungen gibt es auch heute noch"
Junge Leute der BBS 1 haben sich für Pogromnacht-Gedenkfeier Besonderes einfallen lassen

Gefunden in: "Ostfriesenzeitung" vom 7.11.2012                           OZ 07.11.2012





34. "Erstmals größere Gedenkfeier an die Reichskristallnacht in Dornum"
Geschichte - Am 9. November sind alle, die an die schrecklichen Geschehnisse erinnern wollen, auf dem Marktplatz willkommen.

Gefunden in: "Ostfriesischer Kurier" vom 03.11.2012                   OK 03.11.2012 Dornum





33. "Reichspogromnacht: Terror nicht vergessen"
Geschichte - Gedenken an 9. November 1938

Gefunden in: "Ostfriesischer Kurier" vom 03.11.2012                    OK 03.11.2012 Norden





32. "Verspätete Debatte"
Bundestag diskutiert den 2011 vorgestellten Antisemitismusbericht. Von Katrin Richter

Gefunden in: "Jüdische Allgemeine" vom 17.10.2012                    www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/14242





31. "Soldaten in Israel - Tapferkeit vor dem Freund"

Für Israel, gegen die Besatzung: Junge Israelis brechen das Schweigen über ihren Militärdienst. Von Jörg Lau

Gefunden in:  „ZEITmagazin“, 20.9.2012, Nr. 39       www.zeit.de/2012/39/Israel-Armee-Hebron-Breaking-The-Silence





30. "Opfer der NS-Justiz im Mittelpunkt"

Vor fast einem Jahr wurde das neue Gebäude eröffnet. Seitdem waren rund 25 000 Besucher dort. In der Gedenkstätte Esterwegen wird ab 22. September zu diesem Thema eine Wanderausstellung gezeigt. VON ELKE WIEKING

Gefunden in: „Ostfriesenzeitung“ vom 8.9.2012        OZ 08.09.2012






29. "Israel verurteilt Angriff auf Rabbiner in Berlin"

"Widerliche Tat" und "brutaler Rassismus": Der Überfall auf einen Berliner Rabbi und seine Tochter zieht international Reaktionen nach sich.

Gefunden in:  "ZEIT ONLINE", 30.08.2012, dpa       www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2012-08/ueberfall-rabbi-berlin-israel






28. "Diese Antisemitismus-Vorwürfe sind verleumderisch und haltlos"

Die jüdische Philosophin Judith Butler, Anwärterin auf den Adorno-Preis, wird bezichtigt, sie unterstütze Hamas und Hisbollah. Hier antwortet sie ihren Kritikern. Von Judith Butler

Gefunden in: „Die Zeit“ vom 30.08.2012, Nr. 36            www.zeit.de/kultur/literatur/2012-08/judith-butler-kritik-israel-antwort






27. "Von oben herab"

Nicht alle israelischen Interventionen in der deutschen Debatte sind für Juden hierzulande hilfreich. Von Stephan J. Kramer


Gefunden in: "Jüdische Allgemeine" vom 30.08.2012                            www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/13840







26. Roman eines Schicksallosen

Imre Kertész erzählt über Auschwitz – tonlos, geheimnisvoll, ohne Empörung. Von Iris Radisch


Gefunden in: „Die Zeit“ vom 02.08.2012, Nr. 32      www.zeit.de/2012/32/L-Kertesz-Roman-eines-Schicksallosen







25. Eine Frau in Berlin

Unter Lebensgefahr rettete Hedwig Porschütz jüdische Verfolgte. Doch nach dem Krieg erkannte niemand ihren Widerstand an, 
weil sie eine Prostituierte war. Von Johannes Tuchel

Gefunden in: „Die Zeit“ vom 19.07.2012, Nr. 30                                                                                www.zeit.de/2012/30/Porschuetz






24. Ist das ein Mensch? 
Primo Levis Roman über Auschwitz öffnete der Welt die Augen. Von Kevin Vennemann

            Gefunden in:  "Die Zeit" vom  12. Juli 2012, Nr. 29                           www.zeit.de/2012/29/L-Kanon-Levi




23. Beschneidung, Kinderhilfe warnt vor "Blankocheck für Kindesmisshandlung"
Der Streit um die religiöse Beschneidung hält an: Nach Holocaust-Vergleichen von Rabbinern kommen auch von Verbotsbefürwortern wie dem Kinderschutzbund harsche Worte.


Gefunden in: "Zeit Online" vom 14.07.2012   
www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2012-07/beschneidungen-kinderschutzbund







22. Nahost-Reise -  Gauck verlangt von Israel Zeichen in der Siedlungspolitik
Der Bundespräsident thematisiert während seiner Reise nach Israel den Siedlungsbau im Palästinensergebiet. Er hoffe auf ein Einlenken der Israelis – und auf Frieden.

Gefunden in: "Zeit Online" vom 29.05.2012               www.zeit.de/politik/deutschland/2012-05/gauck-israel-siedlungspolitik







21. Universität Tel Aviv sagt Wagner-Konzert ab

Die Universität Tel Aviv will ihr Auditorium nicht wie vereinbart dem Veranstalter Jonathan Livny vermieten. 
Sie habe nichts von einem Wagner-Konzert gewusst. QUELLE ZEIT ONLINE, dpa


Gefunden in:  "Die Zeit" vom  05. Juni 2012                              www.zeit.de/kultur/musik/2012-06/israel-wagner-antisemit







20. In Hitlers Gesellschaft

Laudatio auf Götz Aly Ein Ruhestörer, der die Wahrheit ans Licht bringt

Warum wir alle schuldig leben: Es gibt keinen Graben, der uns moralisch zuverlässig vom „Dritten Reich trennt. Die NS-Diktatur förderte den kleinen Mann – der nach 1945 wieder aufstieg. Der Historiker Götz Aly hat für bahnbrechende Bücher wie etwa "Hitlers Volksstaat" den Börne-Preis erhalten. Die Laudatio von Jens Jessen im Wortlaut.


Gefunden in:  „Die Zeit“ vom 6. Juni 2012                              www.zeit.de/kultur/literatur/2012-06/aly-boernepreis-laudatio






19.
"Unerwiderte Liebe"


Israelis sind neugierig auf die Bundesrepublik.
Auf deutscher Seite überwiegt das Unbehagen. Von Yoav SapirYoav Sapir


Gefunden in: "Jüdische Allgemeine" vom 24.04.2012                 www.juedische-allgemeine.de

 




18. "Kein besseres Land für Juden"

Aus der ganzen Welt kommen sie nach Deutschland, um sich hier zum Rabbiner ausbilden zu lassen und 
Gemeinden zu übernehmen. Die neuen deutschen Juden spüren das Trauma des Holocaust nicht und sind 
voller Zuversicht. Eine Auferstehungsgeschichte. Von Andrea Jeska

Gefunden in: "Die Zeit" vom 04.04.2012                            www.zeit.de






17. Empörung über Gedicht und Einreiseverbot 

Israel hat Günter Grass wegen seines Gedichts ein Einreiseverbot erteilt. 
Schriftsteller und Politiker kritisieren weiter die Worte des Dichters – und Israels Reaktion. dpa

Gefunden in: "Die Zeit" vom 8.4.2012                                 www.zeit.de





16Reich-Ranicki nennt Grass-Gedicht "ekelhaft" 

Der Literaturkritiker Reich-Ranicki hat Günter Grass für dessen Israel-Gedicht scharf angegriffen. 
Und Rolf Hochhuth ruft Grass entgegen: "Ich schäme mich als Deutscher. dpa

Gefunden in: "Die Zeit" vom 07.04.2012                              www.zeit.de






15. »Moralisch beschämend«

Premierminister Netanjahu äußert sich zu Grass’ Israel-Gedicht. VON Sabine Brandes

Gefunden in: „Jüdische Allgemeine“ vom 5.4.2012                             www.juedische-allgemeine.de






14. Der Antisemitismus will raus

So denkt ES in ihm: Günter Grass schreibt ein Gedicht über Israel, das Sigmund Freud jubeln ließe. 
Denn es gibt tiefe Einblicke in sein Unterbewusstsein. VON Josef Joffe

Gefunden in: „Die Zeit“ vom 4.4.2012, 19.05 Uhr                         www.zeit.de






13. Der lyrische Präventivschlag des Günter Grass

Der Nobelpreisträger fürchtet, Israel könne den Iran "auslöschen" – mithilfe deutscher U-Boote. 
Doch sein Prosagedicht relativiert die Rolle der iranischen Diktatur.  VON Peter von Becker

Gefunden in: „Die Zeit“ vom  4.4.2012, 11.15 Uhr                   www.zeit.de






12Rummelplatz des Grauens

Nenryk M. Broder über Auschwitz, Fußballspieler und Israel.
Der Publizist hält nichts vom deutschen „Erinnerungswahn“. 
Der 65-Jährige möchte lieber, dass künftige Massenmorde verhindert werden.
Von Reinhard Tschapke

Gefunden in:   "Ostfriesenzeitung" vom 29.3.2012                    OZ 29.3.2012






10. 21 neue Stolpersteine erinnern in Aurich an jüdische Schicksale

Schüler der Berufsfachschule Bau halfen bei Verlegung der Messingmonumente an vier Stellen.

Gefunden in: "Ostfriesenzeitung" vom  24.03.2012                   OZ 24.03.2012






11. Das kann man nur menschlich lösen

Daniel Barenboim, der große Dirigent und Chef der Berliner Staatsoper, 
über nationale Orchesterstile, die Überwindung kultureller Grenzen in der 
Musik und über den politisch unlösbaren israelisch-palästinensischen Konflikt.

Gefunden in: "Die Zeit" vom 22.03.2012                      www.zeit.de






9. Ich rufe Sie als Christen auf, nicht mehr zu schweigen

Der US-Autor Mark Braverman und seine provozierenden Thesen zum
Israel-Konflikt – Mehr als 100 Besucher bei einem Vortrag in Emden.
VON HEINER SCHRÖDER

Gefunden in: "Ostfriesenzeitung" vom 17.03.2012                   OZ 17.03.2012






8. Verurteilter Nazi-Verbrecher John Demjanjuk ist tot  

Erst 2011 wurde der Kriegsverbrecher John Demjanjuk wegen Beihilfe zum Mord an mindestens 28.060 Juden verurteilt.
Seine Strafe wird er aber nie antreten.

Gefunden in: "Die Zeit" vom 17.3.2012                              www.zeit.de






7. 3,6 Kilometer Solidarität

In die Menschenkette gegen Rechts reihen sich auch Gemeindemitglieder ein.                                                                                                                Von Karin Schuld-Vogelsberg

Gefunden in: "Jüdische Allgemeine" vom 14.2.2012                  www.juedische-allgemeine.de






6. Das rechte Auge 

Im Kampf gegen den Terror von rechts haben die deutschen Strafverfolger schon einmal versagt. 
Der Mann, der ihnen das Zahl für Zahl nachwies, hieß Emil Julius Gumbel. Deutschland hat es ihm nicht gedankt.
Von Benjamin Lahusen

Gefunden in "Die Zeit" vom 12.2.2012                                            www.zeit.de






5. Holocaust-Gedenktag "Nur ein Ziel, nur ein Zweck: den Tod"

Überleben trotz Todesurteil: Zum Holocaust-Gedenken im Bundestag hat der
Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki eindrücklich seinen Existenzkampf im Ghetto geschildert.

Gefunden in: "Die Zeit" vom 27.01.2012                                        www.zeit.de




4. Gedenken mit viel Hoffnung

Berufs- und Grundschüler gestalteten Feier zur Erinnerung an die Opfer der Nationalsozialisten.
Von Gaby Wolf.

Gefunden in: "Emder Zeitung" vom 27.01.2012                            EZ 27.01.2012         EZ-Kommentar 27.01.2012




3. BBS I und Herrentorschule bereiten Gedenveranstaltung vor

Berufs- und Grundschüler gestalten Emder Veranstaltung am 26.Januar
für die Opfer des Nationalsozialismus erstmals gemeinsam.
Von Gaby Wolf.

Gefunden in: "Emder Zeitung" vom 21.01.2012                              EZ 21.01.2012



2. Der Unbequeme

Radikaler Antikapitalist, glühender Europäer, Visionär eines universellen,
egalitären Staates Israel - warum es sich lohnt, an Moses Hess zu erinnern. 
Von Volker Weiss.

Gefunden in: "Die Zeit" vom 19.1.2012                                             www.zeit.de




1. Jeder Fünfte unter 30 kennt Auschwitz nicht

Eine Umfrage zeigt erschreckende Wissenslücken bei jungen Deutschen:
Viele von ihnen können mit dem Namen des größten Vernichtungslagers nichts anfangen.

Gefunden in: "Die Zeit" vom 5.1.2012                                               www.zeit.de